Infografiken

Abbildungen, die Zusammenhänge wie wissenschaftliche Erkenntnisse, Daten und Abläufe visuell vermitteln und zu Geschichten verbinden. Beliebte Formen: Torten-, Balken-, Säulen- und Kurvendiagramme, Karten, Pläne und Piktogramme. Prinzip: Ein Bild sagt mehr als tausend Worte.

Grafik: IW Medien

Il|lus|t|ra|ti|o|nen
Grafische Elemente wie Symbole, Karikaturen, Piktogramme und Icons. In Infografiken genutzt, um möglichst selbsterklärend Text- oder Zahleninformationen zu ersetzen oder zu verstärken, zum Beispiel durch Piktogramme für Länder, Branchen oder Berufsgruppen.

In|s|t|ru|ment,
kom|mu|ni|ka|ti|ves

So nutzt das IW zunehmend interaktive Grafiken, um seine Themen in die Breite zu tragen. Große deutsche Nachrichtenwebseiten binden solche Grafiken ein, wodurch sie teils mehrere hunderttausend Besucher erreichen. Die IW-Infografik „Die Zukunft der Rente“ wurde Ende 2017 mit dem Infografik-Award der Deutschen Presse-Agentur ausgezeichnet.

In|ter|ak|ti|vi|tät
Merkmal vieler Online-Infografiken. Macht Themen umfassender darstellbar. Ermöglicht den Nutzern, Daten zu verschiedenen Aspekten eines Themas zu wählen und sich so ihre individuell interessanten Zusammenhänge zu erschließen. Je nach Ausgestaltung können Nutzer auch Parameter verändern und so Entwicklungen simulieren.

In|tu|i|tiv
Wichtiges Kriterium für die Verständlichkeit von Infografiken. Bestimmt die Anzahl, Auswahl und Aufbereitung zugrunde liegender Informationen.

iwd, iwd.de
Publikation der IW Medien, die traditionell stark auf Infografiken setzt. Auf der Webseite können Nutzergruppen wie Journalisten, Lehrer und Politiker sich aus den Grafiken individuelle Dokumente bauen und damit zum Beispiel im Unterricht oder zur Redenvorbereitung arbeiten.