Das vergangene Geschäftsjahr war aus kommunikativer Sicht herausragend für das IW Köln. Erstmals erreichte es in der Medienresonanz Platz zwei unter den deutschen Wirtschaftsforschungsinstituten. Mehr Details finden Sie hier.

2016 erreichte das IW Köln in der Medienresonanz mit mehr als 7.300 Nennungen in Zeitungen und Online-Medien erstmals Platz zwei unter den deutschen Wirtschaftsforschungsinstituten. Besonders stach der Monat August heraus, in dem das IW Köln und seine Wissenschaftler laut der Datenbank Genios in rund 1.400 Artikeln erwähnt wurden, fast doppelt so viele Nennungen wie der nächste Wettbewerber. Verantwortlich dafür waren unter anderem Forschungsergebnisse, wonach die Mieten in Deutschland stärker steigen als die Einkommen. Auch im Juli (mit familienpolitischen Erkenntnissen) und im November rund um die Trump-Wahl war das IW das meistzitierte Institut. Darüber hinaus sahen im Jahr 2016 zusammengenommen 178 Millionen Zuschauer Fernsehbeiträge, in denen das IW vorkam. Über das öffentlich-rechtliche Radio wurden mehr als 100 Millionen Hörer erreicht. 2017 setzt sich der kommunikative Erfolg bislang nahtlos fort – das Institut liegt weiter auf Platz zwei in der Auswertung der Medienresonanz. Ursächlich für die große mediale Präsenz sind die thematische Bandbreite und Praxisnähe des Instituts und der IW Consult.